In der katholischen Kirche wird die Ehe als eines der sieben Sakramente verstanden – ein sichtbares Heilszeichen für Gottes Gegenwart in der Welt.
Klaus Herzog | Pfarrbriefservice.de
Zentralen Gründe für eine kirchliche Hochzeit:
Der Segen Gottes: Paare erbitten den Schutz und Beistand Gottes für ihren gemeinsamen Lebensweg. Der Segen ist die Zusage, dass Gott das Paar in guten wie in schlechten Zeiten begleitet und stärkt.
Sakramentale Gemeinschaft: Im katholischen Verständnis spendet nicht der Priester dieses Sakrament, sondern die Brautleute sich gegenseitig. Ihre Liebe zueinander wird zum Abbild der bedingungslosen Liebe Gottes zu den Menschen und der Liebe Christi zu seiner Kirche.
Ein Versprechen vor Zeugen: Die Trauung ist das öffentliche Zeugnis des Paares, aus freiem Willen und in gegenseitiger Verantwortung eine lebenslange, unauflösliche Verbindung einzugehen.
Fester Anker und Orientierung: Die christlichen Werte bieten Paaren eine Basis und einen „Ankerplatz“ für ihre Beziehung und die Erziehung ihrer Kinder.
Feierliche Liturgie: Die Kirche bietet einen spirituellen Rahmen, der über das rein Rechtliche des Standesamts hinausgeht. Persönliche Akzente in der Gestaltung machen die Trauung zu einem tiefgreifenden Lebensereignis.
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